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10 (un)nützliche Alien-Tipps

14.08.2017

Aliens auf dem Raumschiff! Was für ein Albtraum. Hier kommen Tipps für dieses Problem und eine exklusive “Alien”-Hörspielreihe für Science Fiction Fans.

Aliens auf dem Raumschiff! Was für ein Albtraum. Hier kommen Tipps für dieses Problem und eine exklusive “Alien”-Hörspielreihe für Science Fiction Fans.

Wer kennt das nicht: Man schippert gemütlich mit seinem Raumschiff durch die Galaxien und plötzlich ist da ein Alien und der Tag verläuft ganz anders als geplant.

Als 1979 der erste Teil der Science–Fiction-Saga Alien in die Kinos kam, sahen diese außerirdischen Wesen ganz schön widerlich aus. Sie stürzten sich auf menschliche Gesichter, saugten sich daran fest und nutzten den Körper als Kokon, aus dessen Brustkorb kurze Zeit später eine blutige Mischung aus Wurm-Flipper-Alien-Baby hervorbrach, das ganz schnell ziemlich groß und fies wurde.

Nun kommt “Alien: Covenant” in die Kinos. Grund genug für uns, noch einmal diesen Blogbeitrags aus dem September 2016 aus dem Archiv zu holen, den wir damals anlässlich der Veröffentlichung unserer exklusiven Hörspielserie Alien: In den Schatten bei Audible geschrieben haben. Unser “Audible Original” spielt zwischen den ersten beiden „Alien“-Filmen und enthält Original-Sounds aus dem Archiv von 20th Century FOX. Die Hauptfigur Ellen Ripley wird von keiner Geringeren als der deutschen Synchronstimme von Sigourney Weaver, Karin Buchholz, gesprochen.

ALIEN - In den Schatten von Tim Lebbon und Dirk Maggs

ALIEN - In den Schatten

Autor:Tim Lebbon und Dirk Maggs

Gesprochen von: Karin Buchholz, Dietmar Wunder, Michael Iwannek, Ann Vielhaben, Bernd Vollbrecht, David Nathan

Spieldauer:04 Std. 29 Min., Hörspiel

Wir haben für euch zehn Tipps zusammen getragen, die euch helfen könnten, wenn eurer Raumschiff von Aliens heimgesucht wird. Denn: Better save than sorry!

1. Hört auf Ellen Ripley!

Gespielt von der großartigen Sigourney Weaver warnt die Hauptfigur der Alien-Filme, Ellen Ripley, ihre Crew schon im ersten Teil der Geschichte davor den Kollegen mit dem Alien im Gesicht wieder an Bord des Schiffes zu lassen. Quarantäne und so. Sie soll Recht behalten, denn der sogenannte „Facehugger” lässt sich nicht einfach mit einem „Du hast da was“ aus dem Gesicht wischen.

[caption id=“attachment_77246” align=“aligncenter” width=“485”]Der Facehugger. Quelle: imgur Quelle: imgur[/caption]

2. Achtung, ätzend!

So blöd es auch klingen mag, aber der Alien sollte möglichst behutsam aus dem Raumschiff gespült werden. Fans der Alien-Reihe wissen warum: Durch die Adern dieses Lebewesens fließt kein Blut, sondern ätzende Säure. Es bringt dir wenig, wenn du dieses widerliche Vieh erledigt hast, dir aber im Anschluss dein Raumschiff unterm Hintern wegschmilzt oder deine eigene Haut in Fetzen von deinem Skelett hängt. Dieser Look steht nur den Wenigsten.

3. Kopf ab!

Einem ausgewachsenen Xenomorph den Kopf abzureißen, hört sich im ersten Moment etwas wahnsinnig an, aber vermutlich befindet sich hinter diesem hässlichen Gesicht mit den zwei schleimigen Mäulern ein ganz netter Kerl. Im ersten Alien-Teil steckt hinter dem Monsterkostüm nämlich noch ein Schauspieler. Der über zwei Meter große Bolaji Badejo aus Nigera sah ohne die Maske wirklich sehr, sehr nett aus.

4. Nach Hause telefonieren!

Dass Aliens manchmal einfach nur kurz irgendwo anrufen möchten, hat auf Ellen Ripleys Mission wohl noch keiner vermutet. Erst drei Jahre nach dem ersten Teil, kam der kleine E.T. auf die Kinoleinwand, der einfach nur Heimweh hatte und nach Hause telefonieren wollte. Also: Aliens erst einmal das Telefon anbieten bevor ihr sie in die Luft jagt. Es ist einfach höflicher.

5. Bring die Katze in Sicherheit!

Jones, der Kater aus den Alien-Filmen, hatte großes Glück, dass Ripley ihn auf ihrer Flucht mit einpackte. Dabei schien der Xenomorph an dem Stubentiger auf dem Raumschiff gar nicht so interessiert zu sein. Das ist jedoch nicht bei allen Aliens der Fall. Alf, vom Planeten Melmac, hätte da vermutlich größeres Interesse an dem Tier gehabt…

[caption id=“attachment77247” align=“aligncenter” width=“551”]Alf Meme. Quelle: Gilly Alf Meme. Quelle: Gilly[/caption]

6. Here come the Men in Black!

Wenn du dich nicht selbst um die Beseitigung des Alien an Bord deines Raumschiffes kümmern kannst oder einfach zu beschäftigt bist, kannst du die <a href=“http://www.imdb.com/title/tt0119654/?ref=fn_al_tt_1” target=”blank”>Men in Black anrufen. <a href=“http://www.imdb.com/name/nm0000226/?ref=fn_al_nm_1” target=”blank”>Will Smith und <a href=“http://www.imdb.com/name/nm0000169/?ref=fn_al_nm_1” target=”_blank”>Tommy Lee Jones kennen sich bestens aus und können bestimmt weiterhelfen, wenn sich die Aliens nicht benehmen wollen.

7. Wasser marsch!

Im Science-Fiction-Thriller Signs vertreibt Mel Gibson die Aliens einfach mit Wasser. Das können die nämlich überhaupt nicht ab. Wasserscheue Aliens, die auf einem Planeten landen, der zum größten Teil aus Wasser besteht, kann man nun wirklich nicht als “intelligentes Leben” bezeichnen. Weg damit. Idioten haben wir auf der Erde schon genug.

8. Bier und Asthmaspray!

Die tödliche Kombi aus Bier und Asthaspray in Bully Herbigs Kömödie (T)Raumschiff Surprise ist womöglich die Geheimwaffe bei einer Invasion aus dem All und gehört somit zum Inventar eines jeden Raumschiffes.
Ah, jetzt haste’s kaputt gemacht, du blöde Kuh!

9. Der Indian Love Call!

Wir alle kennen diese Lieder, bei denen wir am liebsten das Radio austreten wollen. In Tim Burton’s Mars Attacks! explodiert den Aliens bei lauter Musik mit hohen Tönen das Gehirn. Bei Expeditionen ins All also immer den Song “Indian Love Call” auf dem Handy dabei haben.

10. Ab nach Hollywood!

Je nach Genre wurden Aliens in der Filmgeschichte immer wieder anders dargestellt: Lustig, süß und absolut grausam. Dabei gilt bestimmt auch bei ihnen: auf die inneren Werte kommt es an. Oder auf das Drehbuch. Oder auf die Special Effects, die Animationen und die Puppenbauer. Der Schweizer Künstler, der hinter der Kreatur aus „Alien“ stammt, hat übrigens einen Oscar für sein Werk bekommen. Egal ob niedlich oder brutal, die beste Lösung bei ungebetenen Alien-Gästen auf dem Raumschiff ist wohl, sie nach Hollywood zu bringen. Oder zu uns. Wir bei Audible nehmen sie auch gerne für unsere Geschichten.