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Eragon von Christopher Paolini

Von: Gast
05.05.2011

Elke Röhrig aka Sunsy ist als Finanzbuchhalterin für verschiedene soziale Einrichtungen tätig und legt so täglich viele Kilometer auf der Autobahn zurück. Gerade wenn der Verkehr zäh fließt, überbrückt sie gerne ganz entspannt die Zeit mit Hörbüchern, die sie auf dem iPhone über die Audible-App und den Belkin FM-Transmitter hört. Nachdem sie zunächst mit einer Website anfing und sogar ein eigenes Forum gründete, entdeckte sie das Bloggen für sich. Seit dem geht es auf www.sunsy.wordpress.com um ihre vier großen Leidenschaften: Schottland, Lesen, Hören und Stricken.

Christopher Paolini: EragonEragon Autor: Christopher Paolini Sprecher: Andreas Fröhlich Spieldauer: 21 Std. 28 Min. (ungekürzt)

Eragon habe ich vor einigen Jahren kostenlos als Hörbuch von Audible herunter laden dürfen und erlebte eine Revolution in zweifacher Hinsicht: Zum einen brauchte ich nun nicht mehr die lästigen CD’s während der Fahrt zu wechseln, sondern hörte mit meinem iPod nano, und zum anderen hat mich Christopher Paolini mit dem ersten Band seiner Fanatasy-Reihe dermaßen gefesselt, dass ich ein Abonnement abschloss, das seitdem besteht. Nie habe ich diesen Schritt bereut. Somit ist Eragon etwas ganz Besonderes für mich, ein ganz spezieller Hörbuch-Schatz, auf den viele weitere folgten.

Christopher Paolini, der den ersten Teil von Eragon mit 15 Jahren schrieb, schafft scheinbar mühelos eine Welt, in der sich alles zu finden scheint, das uns aus der oft grauen, realen Welt heraus zu reißen vermag. So finden wir in der Eragon-Reihe (der 4. Band ist für Ende 2011 in deutscher Sprache vorgemerkt) Abenteuer, Action, Spannung, Liebe, Drachen, Varden, Elfen, Zwerge und Magie.

Andreas Fröhlich ist eine sehr gute Wahl für den Vorleser. Ich gebe zu, dass der Sprecher mir sehr wichtig ist. Es gibt natürlich gute, sehr gute und weniger gute Sprecher - und es gibt auch hier wie im realen Leben das “Sich-riechen-können”. Favoriten habe ich selbstredend auch, und einen Sprecher, den ich partout überhaupt nicht hören mag, wo sich mir bildlich gesprochen die Fußnägel aufrollen. Da kann ich dann einfach nicht weiter hören. Aber zum Glück höre ich Andreas Fröhlich gern. Er denkt sich wunderbar in die fantastische Welt ein und haucht den Figuren Leben ein. Bei einer der Hauptfiguren zum Beispiel, dem Drachen Saphira, ist es die Gedankenstimme, die durch ihren Hall überzeugt.