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Wer gewinnt den Deutschen Hörbuchpreis 2016?

08.03.2016

Die Todeszone von Tschernobyl, die andersweltige Tiefe einer Depression, eine orchestrierte Dystopie, bayerisch-sizilianische Komik und die berühmtesten Jungdetektive der Kassettengeneration: Im März feiert der Deutsche Hörbuchpreis 2016 Gewinner aus allen Facetten der Hörbuchlandschaft.

Publikumspreis HÖRkules für Passagier 23!

Sophie Rois als „Beste Interpetin“

Lars Eidinger als „Bester Interpret“

Wir als „Bestes Hörspiel“

Christoph Kalkowski und Raphael D. Thöne

Deutschland. Erinnerungen einer Nation als „Bestes Sachhörbuch“

Burghart Klaußner und Burkhard Schmid

Philipp Moog als „Beste Unterhaltung“

Die unendliche Geschichte als „bestes Kinderhörbuch“

Petra Feldhoff und Ulla Illerhaus

"Die Quellen sprechen" als „Beste verlegerische Leistung“

Der Hörverlag und der Bayerische Rundfunk
Als „Mahnmal“ würdigt die Jury diese Sammlung enzyklopädischer Quellentexte und Zeitzeugenberichte zur Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch die deutschen Nazis von 1933 bis 1945. Die Quellen sprechen ist der erste Teil eines Mammutprojekts in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte, das mit den Sprechern Bibiana Beglau und Matthias Brandt die „Geschichte in Gestalt derer nahebringt, die sie erlebt haben“.

„Sonderpreis“ für Die drei ???

Alle zwei Jahre vergeben, gewinnen 2016 Deutschlands altgedienteste Jungdetektive der Kassettenkinder-Generation den Sonderpreis. Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich als Die drei ??? haben die Auszeichnung bei der großen Gala am 8. März in Köln entgegen genommen.